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Hartmut Boockmann
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Hartmut Boockmann (* 22. August 1934 in Marienburg (WestpreuĂen); â 15. Juni 1998 in Göttingen) war ein deutscher Historiker, der hauptsĂ€chlich das SpĂ€tmittelalter erforschte. Er lehrte von 1975 bis 1998 als Professor fĂŒr Mittlere und Neuere Geschichte an den UniversitĂ€ten Kiel, Göttingen und an der Humboldt-UniversitĂ€t Berlin.
Contents
âą Leben
âą Literatur
âą Weblinks
âą Anmerkungen
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Leben
Hartmut Boockmann wurde als Ă€ltestes von vier Kindern geboren und wuchs in Strasburg in WestpreuĂen auf. Sein Vater war Angestellter und wurde spĂ€ter Direktor einer Sparkasse. Die Familie Boockmanns musste 1944 aus WestpreuĂen fliehen und lieĂ sich bei den GroĂeltern Boockmanns in Babelsberg bei Potsdam nieder. Dort lebte Boockmann neun Jahre und legte 1953 auch das Abitur ab. Als NeunzehnjĂ€hriger musste er aus der DDR fliehen, und die Familie lieĂ sich in Stuttgart nieder. Boockmann schloss dort eine Verlagslehre ab. AnschlieĂend studierte er Geschichte, Germanistik und klassische Philologie zunĂ€chst an der UniversitĂ€t TĂŒbingen und ab dem Wintersemester 1956/57 an der UniversitĂ€t Göttingen. Dort stieĂ er auf das Archiv des Deutschen Ordens und fand mit der Geschichte des Deutschen Ordens und der Geschichte West- und OstpreuĂens seine lebensbestimmenden Arbeitsgebiete.cite-ref-1[1] Im Jahr 1962 heiratete er die Historikerin Andrea Johansen (1936â2022),cite-ref-2[2] die Tochter des Historikers Paul Johansen. In Göttingen wurde er 1961 bei Hermann Heimpel promoviert mit einer Arbeit ĂŒber Laurentius Blumenau, einen KartĂ€user und Juristen des Hochmeisters im Deutschen Orden. Boockmann wurde Assistent Heimpels. Er habilitierte sich 1974 mit dem Beitrag Johannes Falkenberg, der Deutsche Orden und die polnische Politik.
Boockmann lehrte als Professor fĂŒr Mittlere und Neuere Geschichte an der UniversitĂ€t Kiel (1975â1982), ab 1982 als Nachfolger von Reinhard Wenskus bis zu seinem Tod an der UniversitĂ€t Göttingen und zwischen 1992 und 1995 auĂerdem als Nachfolger von Bernhard Töpfer an der Humboldt-UniversitĂ€t Berlin. Bedeutende akademische SchĂŒler Boockmanns sind Andreas Ranft, Malte Prietzel, Thomas Vogtherr, Uwe Israel, Arnd Reitemeier und Gregor Rohmann.
Im Kollegjahr 1986/1987 war Boockmann als Forschungsstipendiat am Historischen Kolleg in MĂŒnchen.cite-ref-3[3] An der Humboldt-UniversitĂ€t Berlin hielt er im November 1992 seine Antrittsvorlesung ĂŒber BĂŒrgerkirchen im spĂ€teren Mittelalter.cite-ref-4[4] In Berlin leistete er Aufbauhilfe fĂŒr die Geschichtswissenschaft.
Boockmann war Mitherausgeber der Zeitschrift Geschichte in Wissenschaft und Unterricht (ab 1987), der Göttingischen Gelehrten Anzeigen (ab 1988 zusammen mit Ulrich Schindel) und der Zeitschrift fĂŒr Kunstgeschichte (ab 1988). Er war seit 1978 Mitglied der Zentraldirektion der Monumenta Germaniae Historica und seit 1987 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.cite-ref-5[5] Boockmann arbeitete lange Jahre in der deutsch-polnischen Schulbuchkommission.
Boockmann verstarb Mitte 1998 mit 63 Jahren an einem Gehirntumor. Am 15. Januar 1999 fand fĂŒr Boockmann eine akademische Gedenkfeier in der Aula der UniversitĂ€t Göttingen statt.cite-ref-6[6] Der Nachlass von Hartmut Boockmann wird seit 2000 in der NiedersĂ€chsischen Staats- und UniversitĂ€tsbibliothek Göttingen aufbewahrt.
Forschungsschwerpunkte
Fast alle veröffentlichten Darstellungen Boockmanns erfuhren mehrere Auflagen. Boockmann war ein fĂŒhrender Experte fĂŒr das SpĂ€tmittelalter, besonders der deutschen StĂ€dte. Seine Studien Gelehrte RĂ€tecite-ref-7[7] (1981), Der Streit um das Wilsnacker Blutcite-ref-8[8] (1982) und SpĂ€tmittelalterliche deutsche Stadt-Tyrannencite-ref-9[9] (1983) waren impulsgebend fĂŒr neue Untersuchungen zur Struktur stĂ€dtischer FĂŒhrungsschichten.cite-ref-10[10] Sein vermutlich bekanntestes Werk ist Die Stadt im spĂ€ten Mittelalter (1986). Einen weiteren Schwerpunkt in Boockmanns Forschungen bildete der Deutsche Orden im 15. Jahrhundert. Dissertation und Habilitation behandelten Themen ĂŒber den Deutschen Orden. Es folgten die Darstellung Der Deutsche Orden. Zwölf Kapitel aus seiner Geschichte (1981) und die Geschichte des Landes Ost- und WestpreuĂen in der Reihe Deutsche Geschichte im Osten Europas (1992).
Seine 1978 erstmals erschienene EinfĂŒhrung in die Geschichte des Mittelalters gilt als eines seiner erfolgreichsten Werke und erschien 2007 in achter Auflage. Boockmann zog in seinen Forschungen intensiv Bildzeugnisse heran. Er verwendete Bilder nicht nur als bloĂe Illustration, sondern interpretierte sie als historische Quelle. Gemeinsam mit Wilhelm Treue und Herbert Jankuhn gab er 1968 mit dem Athenaion-Bilderatlas zur Deutschen Geschichte einen mit fast 600 Abbildungen ausgestatteten Band heraus. In seinem Werk Die Stadt im spĂ€ten Mittelalter wurde in Bildern die Lebenswelt der StĂ€dte im SpĂ€tmittelalter anschaulich gemacht. Boockmann lieferte mit seinen Werken Mitten in Europa. Deutsche Geschichte (1984) und Stauferzeit und spĂ€tes Mittelalter. Deutschland 1125â1517 (1987) zweimal Zusammenfassungen ĂŒber ein ganzes Zeitalter.
Seinen Beitrag fĂŒr das 15. Jahrhundert hatte Boockmann fĂŒr die neueste Ausgabe (2008) im Handbuch der deutschen Geschichte (Gebhardt) bereits fertiggestellt und die Forschungsliteratur bis 1991/92 verarbeitet. Nach seinem Tod wurde von seinem akademischen SchĂŒler Heinrich Dormeier die wissenschaftliche Literatur bis 2004 ausgewertet und der Text korrigiert und ergĂ€nzt.cite-ref-11[11] Ăber seinen akademischen Lehrer Heimpel legte Boockmann 1990 eine Biographie vor. Boockmann sprach Heimpel von nationalsozialistischen Verstrickungen regelrecht frei.cite-ref-12[12]
In Göttingen war Boockmann ab 1988 Vorsitzender des Geschichtsvereins fĂŒr Göttingen und Umgebung.cite-ref-13[13] In dessen Göttinger Jahrbuch veröffentlichte er auch Ergebnisse seiner Lokalforschungen.cite-ref-14[14] Eine Geschichte der deutschen UniversitĂ€t konnte Boockmann nicht vollenden. Der Verleger Wolf Jobst Siedler und Herausgeber des dazu nachgelassenen Buches wĂŒrdigte Boockmann im Nachwort als einen âErzĂ€hler von Geschichte und Geschichtenâ, der ĂŒber die âKunst, das Vergangene als gegenwĂ€rtig zu prĂ€sentierenâ in hohem MaĂ verfĂŒge.cite-ref-15[15]
Schriften (Auswahl)
Monographien
âą Laurentius Blumenau. FĂŒrstlicher Rat, Jurist, Humanist (ca. 1415â1484) (= Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft. Bd. 37, ZDB-ID 504693-2). Musterschmidt, Göttingen u. a. 1965 (Zugleich: Göttingen, UniversitĂ€t, Dissertation, 1961).
âą Johannes Falkenberg, der Deutsche Orden und die polnische Politik. Untersuchungen zur politischen Theorie des spĂ€teren Mittelalters. Mit einem Anhang: Die Satira des Johannes Falkenberg (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts fĂŒr Geschichte. Bd. 45). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-35354-5 (Zugleich: Göttingen, UniversitĂ€t, Habilitations-Schrift, 1974).
âą EinfĂŒhrung in die Geschichte des Mittelalters. Beck, MĂŒnchen 1978, ISBN 3-406-05996-1 (8. Auflage. ebenda 2007, ISBN 978-3-406-36677-2) (eingeschrĂ€nkte Vorschau der 8. Auflage) bei Google Books.
âą Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte. Beck, MĂŒnchen 1981, ISBN 3-406-08415-X (In polnischer Sprache: Zakon krzyĆŒacki. DwanaĆcie rozdziaĆĂłw jego historii (= Klio w Niemczech. Bd. 3). Volumen, Warschau 1998, ISBN 83-7233-048-4; in russischer Sprache: ĐĐ”ĐŒĐ”ŃĐșĐžĐč ĐŸŃĐŽĐ”Đœ. ĐĐČĐ”ĐœĐ°ĐŽŃаŃŃ ĐłĐ»Đ°ĐČ ĐžĐ· Đ”ĐłĐŸ ĐžŃŃĐŸŃОО. ĐĐ°ĐŽĐŸĐŒĐžŃ, ĐĐŸŃĐșĐČа 2004, ISBN 5-86218-450-3; in litauischer Sprache: VokieÄiĆł ordinas. Dvylika jo istorijos skyriĆł. Aidai, Vilnius 2003, ISBN 9955-445-63-7).
⹠Die Marienburg im 19. Jahrhundert. PropylÀen Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1982, ISBN 3-549-06661-9.
âą Die Stadt im spĂ€ten Mittelalter. Beck, MĂŒnchen 1986, ISBN 3-406-31565-8.
âą Stauferzeit und spĂ€tes Mittelalter. Deutschland 1125â1517 (= Das Reich und die Deutschen. Bd. 7). Siedler, Berlin 1987, ISBN 3-88680-158-6.
âą GeschĂ€fte und GeschĂ€ftigkeit auf dem Reichstag im spĂ€ten Mittelalter (= Schriften des Historischen Kollegs. VortrĂ€ge. Bd. 17). MĂŒnchen 1988 (Digitalisat).
âą OstpreuĂen und WestpreuĂen (= Deutsche Geschichte im Osten Europas). Siedler, Berlin 1992, ISBN 3-88680-212-4.
âą FĂŒrsten, BĂŒrger, Edelleute. Lebensbilder aus dem spĂ€ten Mittelalter. Beck, MĂŒnchen 1994, ISBN 3-406-38534-6.
⹠Göttingen. Vergangenheit und Gegenwart einer europÀischen UniversitÀt. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997, ISBN 3-525-36234-X.
âą Das Mittelalter : ein Lesebuch aus Texten und Zeugnissen des 6. bis 16. Jahrhundert, MĂŒnchen, Beck, 3. Auflage, 1997, ISBN 978-3-406-33388-0.
⹠Wissen und Widerstand. Geschichte der deutschen UniversitÀt. Siedler, Berlin 1999, ISBN 3-88680-617-0.
âą Wege ins Mittelalter. Historische AufsĂ€tze. Beck, MĂŒnchen 2000, ISBN 3-406-46241-3.
âą mit Heinrich Dormeier: Konzilien, Kirchen- und Reichsreform (1410â1495) (= Handbuch der deutschen Geschichte. Bd. 8). 10., völlig neu bearbeitete Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-60008-6.
Herausgeberschaften
âą Die AnfĂ€nge der stĂ€ndischen Vertretungen in PreuĂen und seinen NachbarlĂ€ndern (= Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien. Bd. 16). Unter Mitarbeit von Elisabeth MĂŒller-Luckner. Oldenbourg, MĂŒnchen 1992, ISBN 978-3-486-55840-1 (Digitalisat).
âą mit Bernd Moeller und Karl Stackmann: Lebenslehren und WeltentwĂŒrfe im Ăbergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Politik â Bildung â Naturkunde â Theologie. Bericht ĂŒber Kolloquien der Kommission zur Erforschung der Kultur des SpĂ€tmittelalters 1983 bis 1987 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3, Nr. 179). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-82463-7.
Texte im Internet
âą LebensgefĂŒhl und ReprĂ€sentationsstil der Oberschicht in den deutschen StĂ€dten um 1500
âą Die Ritter und ihre Harnische
Literatur
âą Arnold Esch: Nekrolog Hartmut Boockmann 1934â1998. In: Historische Zeitschrift 268, 1999, S. 272â275.
⹠Hartmut Boockmann zum Gedenken. Gedenkfeier am 15. Januar 1999 in der Aula der Georg-August-UniversitÀt. Mit Gedenkreden von Zenon Hubert Nowak und Arnold Esch und Gedenkworten von Manfred Hildermeier und Gerhard Gottschalk (= Göttinger UniversitÀtsreden. Band 92). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999, ISBN 3-525-82646-X.
âą Bernd Moeller: Nachruf Hartmut Boockmann 22. August 1934 â 15. Juni 1998. In: Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen fĂŒr das Jahr 2000, erschienen 2001, S. 243â248.
âą Peter Moraw: Mit Bildern reden. Zum Tod von Hartmut Boockmann. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 17. Juni 1998, Nr. 137, S. 49.
âą Peter Moraw: Nachruf Hartmut Boockmann. In: Deutsches Archiv fĂŒr Erforschung des Mittelalters 54, 1998, S. 911â912 (Digitalisat).
âą Dieter Neitzert: Professor Dr. Hartmut Boockmann zum GedĂ€chtnis. In: Göttinger Jahrbuch 46, 1998, S. 7â8.
âą Werner Paravicini: Hartmut Boockmann 1934â1998. In: Mitteilungen der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Jahrgang 8, 1998, Nr. 2, S. 5â8.
âą Andreas Ranft: Nachruf auf Hartmut Boockmann. In: Forschungen zur Brandenburgischen und PreuĂischen Geschichte NF 10, 2000, S. 273â276.
âą Joachim Rohlfes, Michael Sauer, Winfried Schulze: In memoriam Hartmut Boockmann (1934â1998). In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 49, 1998, S. 527.
Weblinks
âą Literatur von und ĂŒber Hartmut Boockmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Boockmann, Hartmut. Publikationen in der bibliografischen Datenbank der Regesta Imperii.
⹠Hartmut Boockmann, auf der Internetseite der Christian-Albrechts-UniversitÀt zu Kiel
Anmerkungen
cite-note-11. â Dieter Neizert: Professor Dr. Hartmut Boockmann zum GedĂ€chtnis. In: Göttinger Jahrbuch 46, 1998, S. 7â8, hier S. 8.
cite-note-22. â Traueranzeige. Frankfurter Allgemeine. Lebenswege, abgerufen am 17. Mai 2024. Werner Paravicini: Andrea Boockmann (21. Juli 1936 â 20. November 2022). In: BlĂ€tter fĂŒr deutsche Landesgeschichte. Band 158, 2022, S. 559â563, hier: S. 559.
cite-note-33. â Historisches Kolleg â Hartmut Boockmann.
cite-note-44. â Hartmut Boockmann: BĂŒrgerkirchen im spĂ€teren Mittelalter. Berlin 1994 (online).
cite-note-55. â Mitglieder: Hartmut Boockmann. NiedersĂ€chsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 29. August 2025.
cite-note-66. â Hartmut Boockmann zum Gedenken. Gedenkfeier am 15. Januar 1999 in der Aula der Georg-August-UniversitĂ€t. Mit Gedenkreden von Zenon Hubert Nowak und Arnold Esch und Gedenkworten von Manfred Hildermeier und Gerhard Gottschalk. Göttingen 1999.
cite-note-77. â Hartmut Boockmann: Zur MentalitĂ€t spĂ€tmittelalterlicher gelehrter RĂ€te. In: Historische Zeitschrift 233, 1981, S. 295â316.
cite-note-88. â Hartmut Boockmann: Der Streit um das Wilsnacker Blut. In: Zeitschrift fĂŒr Historische Forschung 9, 1982, S. 385â408.
cite-note-99. â Hartmut Boockmann: SpĂ€tmittelalterliche deutsche Stadt-Tyrannen. In: BlĂ€tter fĂŒr deutsche Landesgeschichte 119, 1983, S. 73â91 (Digitalisat).
cite-note-1010. â Andreas Ranft: Nachruf auf Hartmut Boockmann. In: Forschungen zur Brandenburgischen und PreuĂischen Geschichte NF 10, 2000, S. 273â276, hier: S. 274.
cite-note-1111. â Hartmut Boockmann, Heinrich Dormeier: Konzilien, Kirchen- und Reichsreform 1410â1495. Stuttgart 2005, S. XVII.
cite-note-1212. â Hartmut Boockmann: Der Historiker Hermann Heimpel. Göttingen 1990, S. 53 und 59. Nicolas Berg: Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung. Göttingen 2003, S. 242.
cite-note-1313. â Waltraud Hammermeister: 100 Jahre Geschichtsverein fĂŒr Göttingen und Umgebung 1892â1992. Göttingen 1992, S. 145. Hartmut Boockmann: TĂ€tigkeitsberichte, Geschichtsverein fĂŒr Göttingen und Umgebung e. V. In: Göttinger Jahrbuch, Bd. 37, 1989, S. 224â227, hier S. 227.
cite-note-1414. â Leben und Sterben im mittelalterlichen Göttingen. Ăber ein Testament des 15. Jahrhunderts. In: Göttinger Jahrbuch 31, 1983, S. 73â94. ErwĂ€gungen ĂŒber die AnfĂ€nge der Stadt Göttingen. In: Göttinger Jahrbuch 37, 1989, S. 35â42. Die BĂŒrger und ihre Geschichte. Hundert Jahre Göttinger Geschichtsverein. In: Göttinger Jahrbuch 41, 1993, S. 289â298.
cite-note-1515. â Vgl. dazu die Besprechung von Notker Hammerstein in: Historische Zeitschrift 271, 2000, S. 392â393.